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OMAN
Traumstraende und wunderbares Tauchen!!
Das Sultanat Oman liegt im Südosten der Arabischen Halbinsel, begrenzt von Persischem Golf und Indischem Ozean mit der zum Land gehörenden Exklave Musandam an der Straße von Hormus.
Im Nordosten des Sultanats folgt einem schmalen Küstentiefland, dem Oasengürtel Batinah, das bis zu 3.000 Meter hohe Omangebirge dem Küstenverlauf des Persischen Golfes. Südlich des Gebirges beginnt der 600 Kilometer breite Streifen der Kieswüste Jiddat al-Harasis. Die Küstenregion im Süden mit der Stadt Salalah gehört im Sommer zum feuchtheißen Monsungürtel. Die Tierwelt des Landes besteht aus Antilopen, Greifvögeln, Leoparden und typischen Wüstenbewohnern wie Käfern, Schlangen oder Wüstenhasen. Im Landesinneren herrscht trocken-heißes Wüstenklima.
Amtssprache der über zwei Millionen Einwohner ist Arabisch, gesprochen werden auch Persisch, Urdu und Englisch als Handelssprache. Neben Omanern lebt etwa ein Viertel Ausländer, größtenteils pakistanischer und indischer Herkunft, im Land. Mit Freundlichkeit, Offenheit und großer innerer Ruhe heißen die Menschen im Land den Fremden willkommen.
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Beliebte Urlaubsziele sind vor allem die Küstenorte und das traditionsreiche Nizwa im Landesinnern mit dem Palast von Jabrin und einem farbenprächtigen Souk. Sehenswert sind außerdem neben den Oasengebieten die mächtigen Festungsanlagen im Landesinneren, die an die vielen Stammeskämpfe in der Geschichte des Landes erinnern. Im Oman finden Urlauber den reizvollen Kontrast von Wüste, Bergen und Küstenregionen, wo in Stadtnähe neben Wassersport sogar Golfen möglich ist. Der Jiddat al-Harasis Nationalpark zählt mit seinen seltenen Tierarten wie der Arabischen Oryx-Antilope zum Weltkulturerbe der Unesco. |
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Das Tauchen im Oman hat einiges zu bieten - viel Fisch, unberuehrte Tauchplaetze und wenige Taucher!
Musandam
Die Halbinsel Musandam am nordöstlichsten Küstenstreifen der Arabischen Halbinsel ist vom restlichen Festland durch die Vereinigetn Emirate getrennt. An der Straße von Hormuz gelegen, fallen hier die Felswände des Hadjar-Gebirges steil ins Meer. Die Exklave ist der ideale Ausgangspunkt zu völlig unberührten Tauchplätzen.
Das Festland mit stillen Buchten, schroffen Felsen und vorgelagerten Inseln durfte jahrzehntelang nicht besucht werden. Die zerklüftete Felsküste mit ihren spektakulären Buchten hat Musandam den Namen „Norwegen Arabiens“ eingebracht. Die Hauptstadt von Musandam ist Khasab. Die Menschen dort leben von der Oasenwirtschaft, vom Bootsbau und Fischfang sowie von der Seefahrt und dem Handel. >> Infos Musandam.
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Muscat
Die Hauptstadt des Landes, ist eine bunte Mischung aus Altem und Neuem, eingebettet in eine imposante Kulisse aus Bergen auf der einen und dem Arabischen Meer auf der anderen Seite.
Hier ist der ideale Ausgangspunkt um einen Einblick in das omanische Leben zu gewinnen. Muscat hat sich in den letzten Jahren zu einer modernen Metropole entwickelt, in der man zunächst nur an der traditionellen Kleidung der Omanis und der orientalisch orientierten Architektur erkennt, dass man sich auf der Arabischen Halbinsel befindet.
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Von Muscat aus erschließt sich über ein- und mehrtägige Touren das abwechslungsreiche und hochspannende Hinterland ebenso wie die Geheimnisse des Meeres.
Kurzausflüge zur Eiablage der grünen Schildkröten, Wale- und Delphinwatching oder einen mehrtägigen Wüstentrip mit Übernachtungen im Outdoorcamp, um diese atemberaubende Gebirgs- und Küstenlandschaft mit heißen Quellen und Natur-Thermalbecken zu entdecken. – Die Vielfalt dieses Landes ist nahezu unbegrenzt.
>> Infos Muscat
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Salalah
Salalah ist die Hauptstadt der Provinz Dhofar und ca. 1000 km von Muscat entfernt. Die Landschaft dieser Region mit ihren Dünen und tiefen Canyons ist einzigartig! Seit der Antike gewinnt man Weihrauch aus den Weihrauchbäumen und der Duft ist absolut typisch und allgegenwärtig. Die archäologischen Stätten Samharam, Al Baliid und Shisr an der einstigen Weihrauchstraße sind heute Weltkulturerbe der UNESCO.
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Salalah ist sehr grün, da es in den Monaten Juli bis September von den Ausläufern des Monsuns gestreift wird. Der Regen verwandelt die Landschaft in ein Paradies inmitten der Wüste. Es wachsen Papaya- und Mangobäume, Bananenstauden und Kokospalmen. Rundum finden sich weiße, tropischen Sandstränden. Die traditionellen Gewürz- und Weihrauchmärkte, interessante Moscheen und Ausgrabungsstätten laden zu einem Besuch ein.
>> Infos Salalah
Reiseinformationen Oman
Einreisebestimmungen: Österreichische Staatsbürger können das Visum bei Einreise gegen eine Gebühr von ca. omanische Rial 5 (ca. EURO 15) erwerben. Bei der Einreise wird ein gültiger Reisepass benötigt, der bei Ausreise noch mindestens 6 Monate lang gültig ist.
Klima: An der Küste, in der Gegend von Muscat, gibt es sehr geringe Niederschläge. Während der Sommermonate können die Temperaturen bis zu 47 Grad erreichen.
Klimatabelle Musacat
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KLIMATABELLE
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Lufttemperatur
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Sonnenstunde/Tag
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Wassertemperatur (C°)
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Regentage / Monat
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In Oman herrscht randtropisches Klima, das durch Passatwinde und Monsunausläufer beeinflusst wird. Die abwechslungsreiche Geografie bedeutet, dass in Oman ein breites Spektrum von klimatischen Bedingungen vorkommt.
In Muskat sowie in den nördlichen Küstenebenen ist es von Mitte März bis Oktober heiss und feucht (durchschnittliche Junitemperaturen in Maskat 34,5 °C), von Oktober bis März angenehm warm (durchschnittliche Januartemperaturen 22 °C).
In der Region Dhofar im Süden des Landes ist das Wetter gemäßigt mit ganzjährigen Temperaturen von etwa 30 ° C. In der Salalah-Region sorgt der khareef, ein leichter Regen von Juni bis September in den Bergen für Bewuchs.
Durch den Gharbi, einem heißen Fallwind aus dem nördlichen Omangebirge, steigen die Temperaturen im Sommer im Zusammenspiel mit hoher Luftfeuchtigkeit in zum Teil gefährliche Regionen. In den Küstenregionen fallen jährlich etwa 100 mm Niederschlag, im Omangebirge etwa 500 mm.
Beste Reisezeit: Die beste Zeit für einen Besuch in Oman liegt zwischen November und Mitte März, wenn die Sicht besser ist und tagsüber Temperaturen von durchschnittlich 25 ° C herrschen. Für den Rest des Jahres ist der grösste Teil von Oman sehr heiss und dunstig, vor allem zwischen Mai und August.
Vermeiden Sie die Regenzeit im Süden (von Juni bis September) obwohl dies die Hochsaison für Besucher aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist, die nach Dhofar kommen, um die grünen Berge in der Wüste zu bestaunen.
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