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Tauchkreuzfahrten weltweit

LIVEABOARDS WELTWEIT - die schönsten Tauchschiffe

Schiffsreisen führen die Hitliste der beliebtesten Urlaube für Taucher und Schnorchler an. Kein Wunder! Man gelangt in die entlegensten und anders kaum erreichbaren Winkel unserer Erde, ist direkt am Tauchspot, muss kaum einen Schritt mit der Ausrüstung gehen und das Leben am Schiff macht richtig Spass.

Hinzu kommt dass die meisten Schiffe viel Komfort bieten, eine internationale, leckere Küche servieren und das sensationelle Personal den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest.

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In den meisten Ländern und Regionen haben wir mehrere Schiffe zur Auswahl für unsere Gäste. Einfach einen Blick in die jeweilige Rubrik werfen und gustieren ...

Ägypten

Bahamas

Cocos

Fiji

Fr.Polynesien

Galapagos

Guadalupe

Hawaii

Honduras

Indonesien

Karibik

Kuba

Mikronesien

Malediven

Mexico

Oman

Papua Neu G.

Philippinen

Raja Ampat

Südsee

Seychellen

Socorro

Solomonen

Sudan

Thailand

Truk

Tonga

Tipps & Specials

Jede Destination hat Besonderheiten und ist einen Besuch wert. Von den kleinsten Makro-Lebewesen über fantasische Steilwände bis hin zu besonderen Tieren die man sehen kann.

Ein Gast liebt warmes, klares Wasser, ein anderer möchte Fotos von Großfisch machen. Wieder andere lieben Wracks oder Höhlen und manche gehen lieber schnorchen oder bevorzugen technisches Tauchen. In der Rubrik "Interesse" gibt es hierzu noch mehr Auswahl. Hier einfach ein paar Tipps.

Socorro


Mexico ist bei Tauchern hoch im Kurs. Vor der Westküste der Baja California findet man das Archipelagio Revillagigedos, besser bekannt unter dem Namen Socorro. Hier trifft man auf zutrauliche Delphine, Riesen Mantas, die sich in den Blasen der Taucher sulen und jende Menge Haie. In den Monaten Februar bis April kommen noch regelmäßige Buckelwalsichtungen hinzu. Alles zusammen macht eine Top Spot nach unserem Geschmack aus.

Galapagos


Die Galapgos Inseln sind nicht umsonst Unesco Welt-Natur Erbe und neben wiklich spannenden Tauchgründen lohnen auch Insleaufenthalte um sich die einzigartige und sehr unterschieldiche Natur anzusehen.
Beim Tauchen überrascht ein Spot mehr als der andere. Tauchende Iguanas, Mondfische, riesige Hammerhai Schulen, Redlip Batfish, verspielte Seelöwen oder Adlerrochen und Schildkröten - die Liste ist nahezu endlos.

Cocos Island


Cocos Island “Die Schatzinsel” ist ein kleines Inselarchipel ca 360 Meilen südöstlich von Costa Rica. Cocos gehört - unter Tauchern - zur "heiligen Dreifaltigkeit" der Tauchspots im Pazifik. Bekannt ist Cocos vor allem durch die immer noch zahlreichen Haie und Grossfische, wie sie fast nirgends auf der Welt mehr anzutreffen sind. DER Topspot für Grossfische hat neben den unzähligen Hammerhaien auch sonst einiges an Hailights!

Buckelwale Silverbanks


Bis zu 5000 Buckelwale (!!!) kommen im Frühling in das Gebiet nahe der Dominikanischen Republik und machen es damit zum besten Platz auf der Welt um die sanften Riesen zu beobachten. Hier ist es erlaubt, sich den rund 18 Meter langen und bis zu 60 Tonnen schweren Walen auch schnorchelnd zu nähern! Das darf man sonst nur noch in der Südsee.
Die Touren finden von MItte Januar bis April ab/an Puerto Plata in der Dom. Rep. statt

Wichtig zu wissen!

Liveaboards sind eine der angenehmsten Möglichkeiten gute und auch oft sehr abgelegene Tauchplätze zu besuchen. Manche Plätze sind sogar ausschließlich per Schiff erreichbar, man denke nur an diverse Inselgruppen im Pazifik etc.. Bei der Auswahl unserer Partner legen wir größten Wert auf Sicherheit, Standard, professionellen Tauchbetrieb und zuverlässige, kompetente Anbieter aber dennoch gibt es Besonderheiten, auf den, im Gegensatz zu klassischen Kreuzfahrtschiffen, meist recht kleinen Tauchschiffen ( zw. 14 und 30 Personen).

Meistens ist der Preis ein guter Indikator fur den Standard der Schiffe, einzelne entlegen Destinationen sind aber schon aufgrund der notwendigen Genehmigungen oder der wenigen Anbieter teurer als andere.

Üblicher Weise bucht man als Einzelreisender eine halbe Doppelkabine, die nach Gästewunschen und Verfügbarkeit an Board zugeteilt wird. Das ist preislich natürlich sehr attraktiv. In (sehr seltenen) Ausnahmefällen kann es theoretisch sogar dazu kommen, dass man mit einem Fremden des anderen Geschlechts eine Kabine teilt. Im Normalfall informiert der lokale Anbieter aber vorab darüber. Selbstverständlich kann man auch eine Einzelkabine buchen - dies aber meist mit erheblichem Aufschlag.

Die meisten Schiffe servieren gute, abwechslungsreiche Küche, sind klimatisiert, haben einen Salon mit diversen Sitzgelegenheiten, TV und DVD, ein Sonnendeck mit einigen Sonnenliegen oder Hängematten, ein Tauchdeck und ausreichend Stauraum fur persönliche Dinge und Kameras.

Abgesehen von unterschiedlichen Kabinenkategorien, sind auf Schiffen nie alle Kabinen gleich. Zwar haben sie meistens alle ein eigenes Bad mit Warmwasser und WC, aber es gibt größere und kleinere Kabinen. Weiter vorne ist es ruhiger als hinten beim Motor, dafur schaukelt es aber vorne mehr. Es gibt unterschiedliche Betten (Twin, Doppel, Stockbetten) und auch Schiffe wo es Einzel- oder Dreibettkabinen gibt.

Die meisten Tauch-Kreuzfahrtschiffe sind mit genügend großen Süßwassertanks oder Frischwasser- aufbereitungsmaschinen ausgerüstet, doch ist sparsamer Wassergebrauch angebracht.

Der oberste Chef an Board des Bootes ist der Kapitän. Schlussendlich entscheidet er über die endgültige Route und auch möglicher Weise notwendige Änderungen davon. Diese sind abhängig von Wind, Wetter und Sicherheit der Gäste, der Crew und des Schiffes. Ein Anspruch auf bestimmte Tauchplätze innerhalb des für die Route angegebenen Bereichs besteht nicht, Gästewünsche werden nach Möglichkeit gerne berücksichtigt. Entscheidend sind hier die taucherischen Fähigkeiten der Teilnehmer, Wetter, Strömungen, logistische Überlegungen und die Genehmigungssituation vor Ort.

Obwohl die Schiffe regelmäßig gewartet werden, können unvorhergesehen technische Defekte auftreten, die die Reisegeschwindigkeit verringern. Die Mannschaft des Schiffes wird alles Erforderliche unternehmen, um den Schaden eventuell schon auf See zu beheben. Routenänderungen/-kürzungen sind aber unter Umständen erforderlich.

Können Tauchplätze aus Gründen wie z.B. widrigen Wetterbedingungen, kurzfristigen Änderungen in der Genehmigungssituation vor Ort oder unvorhersehbarem technischen Defekt nicht angefahren werden, so besteht für ggfs. erforderliche Routenänderungen/-kürzungen meistens kein Ersatzanspruch.

>> Reisevorbereitungen

Wichtige Info zum Tauchen:
Für viele Schiffsreisen wird eine Taucherfahrung von mindestens 50 Tauchgängen und AOWD oder gleichwertige Brevetierung empfohlen oder ist überhaupt Voraussetzung für die Teilnahme. Da das Meer mitunter sehr launenhaft sein kann und man an entlegenen Plätzen auch mal mit Strömungen, höheren Wellen oder auch beeinträchtigter Sicht rechnen muss, ist es von Vorteil mit solchen Tauchbedingungen vertraut zu sein - nur so macht das Tauchen da auch richtig Freude.
Für Anfänger haben wir ganz besondere, wunderschöne Tauchziele und mitunter auch Schnorcheltouren!

An- und Abreise

Wichtig ist, dass man die Abfahrtszeit der Schiffe beachtet und vor allem bei weit entfernten Abfahrtshäfen schon 1-2 Tage vor Abfahrt des Schiffes anreist, denn: die Schiffe warten im Normalfall nicht auf einen zu spät kommenden Reisegast! Meistens ist es auch nicht möglich einen Nachzügler später vom Hafen abzuholen. Warum der Gast zu spät kommt - sei es eine Airline, die Verspätung hat oder ein ausgefallener Flug etc. - ist leider irrelevant und den dadurch erlittenen Urlaubsausfall samt Kosten trägt einzig der zu spät angekommene Passagier.

Entsprechend ersuchen wir unserem dringenden Ratschlag zeitgerecht anzureisen unbedingt zu folgen. Auch bei der Heimreise muss ausreichend Zeit bis zum Abflug eingeplant werden - notfalls sollte man auch nach der Schiffsreise eine Zwischenübernachtung in Erwägung ziehen. Auf See ist man von Wind und Wetter abhängig und gerade bei sehr entlegenen Destinationen kann es zu Verspätungen des Schiffes kommen.

Anforderungen an Taucher

Teilnehmer an Tauchkreuzfahrten müssen (mit wenigen Ausnahmen) immer brevetierte Taucher mit der für das Tauchgebiet notwendigen Erfahrung sein (Brevet und Logbuch, bestimmte Anzahl an geloggten TGs!) und ein gültiges Ärztliches Attest mitführen.
Nationale und internationale Bestimmungen der Tauchsicherheit sind zu beachten und den Anweisungen der Guides und Tauchlehrer ist Folge zu leisten. Das Tauchen geschieht auf eigene Gefahr. Die erlaubte Tauchtiefe ist meist sowohl gesetzlich als auch durch das Brevet geregelt.

Haftung und Sicherheit

Vieler Orts müssen Taucher auch umfassende (oft englische) Haftungsausschlüsse unterzeichnen um an den Tauchaktivitäten teilnehmen zu dürfen. Dies gilt besonders an sehr exponierten Plätzen oder beim Tauchen mit erhöhtem Gefahrenrisiko wie z.B. bei vielerorts angebotenen Wrack- oder Haitauchgängen bei denen Haie mitunter auch angelockt werden. Ob man solche Risiken tragen und die entsprechenden Formulare unterzeichnen möchte, sollte man schon vorab zuhause entscheiden. Gerne übermitteln wir diese Unterlagen deshalb schon vorab zur Durchsicht und helfen bei Verständnisproblemen.

Tauchsafaris werden im Normalfall von einem (lokalen) Diveguide begleitet, nach einem entsprechenden (oft englischen) Briefing über das Boot und die Sicherheit auch den Tauchplatz erklärt. Meistens wird ein Orientierungstauchgang (Checkdive) durchgeführt um das Tauchkönnen der Teilnehmer beurteilen zu können und die richtige Bleimenge zu bestimmen. Danach kann zusammen mit dem Guide oder einem oder mehreren Partnern (Buddysystem) auch selbständig getaucht werden. Dies gilt auch für spezielle Tauchplatzbedingungen wie Steilwände, Strömungen, Wellen und Wogen sowie nachts, sofern Nachttauchgänge in dem Gebiet gestattet sind und angeboten werden.
Entsprechende und geeignete Sicherheitseinrichtungen, wie z.B. eine Boje, Riffhaken, Signallampe oder Signalblitz oder Sicherheitssysteme wie z.B. Nautilus Lifeline sind
bei jedem Tauchgang erforderlich und mitzubringen.

Auf einigen Tauchkreuzfahrtschiffen ist die Anzahl der Tauchgänge pro Tag auf max. 3 beschränkt und es gilt ein Tiefenlimit von 30 m. Einzelne Boote bieten bis zu 5 Tauchgängen pro Tag an. Normaler Weise dürfen Tauchgänge keine Dekompression erfordern und eine max. Tauchtiefe von 40 m (für dafür brevetierte Taucher) darf nicht überschritten werden. Je nach Jahreszeit oder Route der Tauchkreuzfahrt kann es jedoch auch vorkommen, dass weniger Tauchgänge pro Tag möglich sind.

Dekompressions- und andere Tauchunfälle
Einige Zielgebiete die bei Tauchkreuzfahrten angefahren werden, liegen abgelegen und Kommunikationsmöglichkeiten können eingeschränkt sein. Obwohl auf den Schiffen meist ein Sattelitentelefon, Erste-Hilfe-Einrichtungen und Notfallsauerstoff zur Erstversorgung vorhanden sind, kann der Transport in die nächste Druckkammer unter Umständen länger andauern als eine Dauerversorgung mit Sauerstoff möglich ist. Entsprechend verantwortungsbewusst sollte getaucht werden und auch ausreichende Pausen eingehalten werden.

Sollte es dennoch zu einem Notfall kommen, ist unverzüglich der Kapitän sowie die Reiseversicherungs- und/oder die Tauchversicherungsgesellschaft zu informieren und deren Anweisungen zu folgen. Besteht die Notwendigkeit, dass ein Passagier (und die mitversicherten Begleiter) das Schiff verlassen müssen, um entsprechend versorgt zu werden, sollte ein Transport verlangt werden, der es anderen Reisenden ermöglicht ihre Reise fortzusetzen. Forderungen nicht betroffener Gäste nach entgangenen Urlaubstagen könnten v.a. bei ausländischen Veranstaltern mitunter langwierig bis unerfüllt bleiben. Eine entsprechende Versicherung ist für alle Teilnehmer obligatorisch!

Nitrox- bzw. Rebreather- und technisches Tauchen
Einige Schiffe bieten Nitrox-Tauchen in der Regel als außervertragliches Zusatzangebot an. Ist die Bereitstellung des notwendigen Sauerstoffs aufgrund von Versorgungsproblemen nicht möglich, oder stellt sich während der Tauchkreuzfahrt heraus, dass der an Bord vorhandene Sauerstoff nicht ausreicht um Nitrox-Tauchen weiterhin zu ermöglichen, so entsteht hierdurch kein Schadenersatzanspruch. Das Tauchen mit diversen Gasgemischen ist im Normalfall anzumelden.

Ausrüstung

Wer nicht im Besitz einer eigenen Tauchausrüstung ist, muss sich vorab erkundigen, ob auf dem Schiff Leihausrüstung zur Verfügung steht. Normaler Weise werden nur Flaschen (12l) und Blei (ohne Gurt) zur Verfügung gestellt. Bei Beschädigung oder Verlust von Ausrüstungsgegenständen des Schiffes ist der Schaden an Board zu bezahlen. Meist besteht für verlorengegangene oder beschädigte Ausrüstung nämlich keine Versicherung des Schiffes und Schäden sind dann nur eventuell durch die eigene Reiseversicherung gedeckt!

Wird auf dem Schiff durch das Schiffspersonal an der eigenen Ausrüstung etwas beschädigt, sollte man sich dies bereits an Board schriftlich bestätigen lassen um dann zuhause Ansprüche an den jeweiligen Anbieter stellen zu können.

Uns ist wichtig, dass unsere Gäste die richtigen Informationen bekommen und die Erwartungen nicht von der Realität abweichen. Falls es Fragen gibt, bitte einfach bei uns melden!

Eine Tauchkreuzfahrt ist ein einmaliges Erlebnis und wer weiß wie eine Tauchkreuzfahrt abläuft und was man an Board eines Schiffes zu erwarten (oder nicht zu erwarten hat), der wird einen traumhaften Urlaub verbringen - davon sind wir überzeugt!