Eingebettet zwischen Karibik und Pazifik liegt der drittkleinste Staat Mittelamerikas. Kaum ein Land vereinigt auf einer so kleinen Fläche so viele landschaftliche Unterschiede und beherbergt 5% aller weltweit vorkommenden Tier- und Pflanzenarten.
Es gibt weite Ebenen im Norden, das hoch gelegene Zentraltal, die trockene Region Guanacaste im Norden, urwüchsige Gebirgszüge und das tropische Tiefland im Süden. Regen- und Nebelwälder, Trockenwälder, Urwaldflüsse, weite Sandstrände und mehr als 100 Vulkane, von denen einige auch aktiv sind, prägen das Land.
Regenwald und Nebelwald-Gebiete wie Monteverde, Tortuguero oder Corcovado, tropische Trockenwälder und Mangrovensümpfe wurden bereits vor vielen Jahren zu Nationalparks erklärt.
Traumstrände wie Playa Tamarindo auf der Halbinsel Nicoya, Manuel Antonio oder Cahuita an der Atlantikküste sind perfekte Plätze zum Entspannen.
Entlang der 1.500 Kilometer langen Küste wechseln sich Strandbuchten mit
Steilküsten ab. Die Farbe des Sandes reicht von schneeweiß bis fast
schwarz. Die Pazifikseite gilt als ideales Surfrevier.
Costa Rica ist
Heimat für unzählige Tierarten. In dem doch sehr kleinen Land gibt es
eine großere Artenvielfalt als in ganz Europa. Auf einem einzigen Hektar
Regenwald findet man bis zu 500.000 Pflanzen und jeder Baum ist Heimat
von Millionen von Lebewesen.
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Cocos Island, besser bekannt als “Die Schatzinsel” ist ein kleines Inselarchipel mitten im Pazifik ca 360 Meilen südöstlich von Costa Rica. Bekannt ist Cocos vor allem durch die immer noch zahlreichen Haie und Grossfische, wie sie fast nirgends auf der Welt mehr anzutreffen sind.Dieser Topspot für Grossfische hat neben den unzähligen Hammerhaien auch sonst einiges an Hailights! Rund 36 Stunden Überfahrt, meist durch Delphine und Seevögel begleitet, werden durch ein Unterwasserparadies sondergleichen belohnt.
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*** Tipp *** Sonderreisen Cocos Island I und II im Oktober 2012