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KANAREN

Die Kanarischen Inseln stehen den Azoren bei den wildlebenden Walen und Delphinen um nicht viel hintenan. Geographisch gehören die Inseln zu Afrika. Sie liegen im Atlantik auf der gleichen Höhe wie die Bahamas, Mexiko, Südmarokko und sind nur ca. 100 km vom afrikanischen Kontinent entfernt. An einigen Küsten gibt es kilometerlange, herrliche Sandstrände, die einen unvergleichlichen Rahmen für die Schönheit des Landesinneren darstellen.
Etwa ein Drittel aller im Nordatlantik beobachteten Arten wurde auf den Kanaren gesichtet. Um Gomera und Teneriffa leben mehrere fest ansässige Populationen unter anderem 500 Pilotwale und ca. 400 große Tümmler. Aber auch Engelshaie (im Winter) Gitarrenrochen, Schildkröten, viel Fisch und mehr warten auf die Besucher der Kanaren.
Zu ihnen zählen: Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera und La Palma .. jede Insel mit einem eigenen Flair und Besonderheiten ..
Gerne bieten wir unterschiedliche Pauschalangebote auf Anfrage an!

  • Fuerteventura
  • Teneriffa
  • Lanzarote
  • El Hierro
  • La Gomera

Sonne, Sand und Meer - davon hat die vulkanische Insel Fuerteventura ausreichend zu bieten! Eine besondere Faszination übt das Landesinnere mit seinen herben Landschaften aus. Grandiose Bergzüge und bizarre Vulkankegel werden von langen, vanillegelben Sandstränden umsäumt. Lebhafte Ferien- und ehemals urige Fischerdörfer mit weißgetünchten Häusern setzen malerische Kontraste zur Einsamkeit der dünnbesiedelten Insel. Ob lange Sandstrände wie der endlos ausgedehnte, feinsandige „Sotavento“, den kristallklares Wasser türkisblau umspült, oder die flach ins Meer abfallende Sandbucht von Caleta de Fuste, die Strände von Jandia und Costa Calma, die besonders für Kinder geeignet sind – auf Fuerteventura ist der Badespaß täglich gesichert.

Die günstigen Windverhältnisse sind vor allem für Surfer, Kiter und Segler eine echte Herausforderung. Das Tauchen auf Fuerte ueberrascht.... In den Wintermonaten tummeln sich um Fuerte Ventura die anmutigen Engelshaie, ab September ist Rochensaison und das ganze Jahr über kann man Thunfische, Makrelen und viele Zackenbarsche, Müränen und anderes Getier entdecken. Typisch für Fuerte Ventura sind die felsigen Riffstrukturen und an einigen Plätzen oft etwas sträkere Strömungen.

Werner Lau
Auch auf Fuerte haben wir - auf der Halbinsel Jandía im Süden von Fuerteventura - mit Werner Lau einen starken Partner. Untergebracht im romantischen Club Aldiana Fuerteventura hat die Tauchbasis eine tolle Lage. Vom *****Hotel aus genießt eine atemberaubende Panoramaanlage mit Blick über den Atlantik. Der kilometerlange Sandstrand von Jandía, der sich direkt am Hotel befindet, ist ideal zum Relaxen oder für diverse Wassersportarten. Der Flughafen Fuerteventura befindet sich etwa 90 Kilometer vom Hotel-Club entfernt.
Die Unterbringung der Gäste erfolgt in Einzel- und Doppelzimmern mit Dusche/WC und Terrasse oder Balkon mit All Inclusive. Alle Zimmer sind mit Telefon, kleinem Kühlschrank und Haartrockner ausgestattet. Wertsachen können im Zimmersafe aufbewahrt werden. Gegen Gebühr steht Minibar zur Verfügung.
Die Tauchbasis bietet den gewohnten Werner lau Service mit allen Kursen und tollem tauchen. Ein guter Tipp für einen schönen Sporturlaub!

Deep Blue
Der Service auf den beiden Deep Blue Basen El Castillo und Las Payitas ist familienorientiert und freundlich. Durch kurze Tauchausfahrten mit maximal 1,5 Stunden Abwesenheit von der Basis kommt die mitgereiste, nichttauchende Familie nicht zu kurz. Die Räume der Basis sind für den Sport optimal ausgerüstet und man findet, in lockerer und gastfreundlicher Atmosphäre, perfekt organisierten Tauchbetrieb.
Durch den Standort direkt am Yachthafen hat man unmittelbaren Zugang zu den Booten, mit denen man bequem nach kurzer Fahrt zu allen Tauchplätzen gelangen kann. Mit jahrelanger Taucherfahrung im Atlantik und unzähligen zufriedenen Gästen zählt Deep Blue zu den erfahrensten und bekanntesten Tauchbasen.

Die Hauptbasis El Castillo liegt an der Ostküste Fuerteventuras im Hafen von Caleta de Fuste, ca.12km südlich von Puerto del Rosario, der Hauptstadt.
Die zweite Tauchbasis findet man etwas weiter im Süden der Insel, in Las Playitas. Dieses kleine Fischerdörfchen liegt ganz in der Nähe von Gran Tarajal und besteht eigentlich nur aus ein paar schnuckeligen alten Häuschen und dem großen Hotelkomplex, der sich allerdings wunderschön in die Landschaft einfügt. Getrennt werden die beiden Ortsteile nur durch eine Hügelkette und das Dörfchen ist vom Hotel aus zu Fuss in ein paar Minuten zu erreichen.

Innerhalb weniger Gehminuten liegen einige Hotels und Appartmentanlagen, die je nach Verfügbarkeit inclusive Flug über Fish & Trips gebucht werden können.
Wir bringen unsere Taucher gerne im Barceló Club El Castillo** unter, in dem auch die Hauptbasis in Caleta de Fuste beherbergt ist. Zur Unterbringung in Las Payitas eignet sich am besten das direkt am Strand gelegene Hotel Barceló Fuerteventura Thalasso Spa. Es gibt jede Menge Sport und Spiel und eine großzüge Poollandschaft und Jacuzzi. Ein großer Wellness Bereich mit Fitnessbereich und türkischem Bad steht ebenfalls zur Verfügung.
Es gibt aber noch einge andere Hotels in der Umgebung wie z.B. das Hotel Elba Sara Fuerteventura, Hotel Castillo San Jorge (Elba-Gruppe) oder die La Tahona Garden Bungalow - Anlage.

Wer anstelle eines Hotelzimmers ein Ferienhäuschen bevorzugt, dem können wir einen gepflegten Bungalow von deutschen Eigentümern für max. 5 Personen vermitteln. Zur Tauchbasis sind es über den nahen Strand ca. 5 Minuten Fußweg. Das Ortszentrum ist nur ein paar Minuten entfernt.
Seit dem Sommer 2002 ist auch der einzige 18-Loch Golfplatz Fuerteventuras freigegeben. Zu Fuß ist der Platz in ca.10 Minuten zu erreichen.

Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln mit dem über 3700 m hohen Vulkankegel Pico del Teide. Abseits der Touristenmetropolen gibt es herrliche Landschaften mit Bananenplantagen und Fincas, botanische Gärten und das architektonische Kleinod La Orotava mit steilen Gassen und barocken Kirchen.
Jedenfalls sollte man sich ein paar Tage mit einem Leihwagen aufmachen um die Insel zu erkunden.

Teneriffa hat unter Wasser zwei Welten zu bieten - die atlantische und die tropische. Besonders bestechend sind die Sichtweiten von oft mehr als 30 Meter.
Getaucht wird vor hauptsächlich an der ruhigeren West- und Südküste Teneriffas, wo man häufig Barrakudas, Zackenbarsche oder Thunfische antrifft. Mit etwas Glück sieht man auch verschiedene Rochenarten und vielleicht sogar einen Manta. Die bizarren Felsformationen sind mit Gorgonien und Schwämmen bewachsen und die vulkanisch geprägte Unterwasserlandschaft mit Riffen, Spalten, Höhlen sind Heimat vieler Papageienfische, Riffbarsche, Drachenköpfe und vielem mehr. Vulkanisch entstandene Gänge, Tunnel, Höhlen und Labyrinthsysteme können sicher betaucht werden.
Eine der Attraktionen ist ein versunkenes Flugzeugwrack.

Die schwarzerdige Vulkaninsel Lanzarote hat Charakter - an machen Stellen im Norden im Nationalpark Timanfaya könnte man meinen der Vulkan sei erst vor wenigen Tagen ausgebrochen. Man findet heute noch Stellen die mehrere hundert Grad heiß sind und beeindruckende Lavagrotten "Cueva de los Verdes".
Im Süden gibt es auch hellsandige Strände und damit auch die größten Ferienzentren. Bekannt und beliebt ist auch El Golfo - der grüne See - sowie die einzigartigen Bauwerke des Inselkünstlers Cesar Manrique.
Auch auf Lanzarote sollte man zumindet ein paar Tagesauflüge machen und die Insel erkunden! Wandern und Mountenbiken macht hier auch richtig Spass!

Tauchen kann man sowohl im touristisch weniger erschlossenen Norden als auch im (meist ruhigeren) Süden. So wie auch ober Wasser gibt es im Meer um Lanzarote die unterschiedlichsten Formationen der ins Meer gestürzten Lavamassen, die kochend zu bizarren Figuren erstarrt sind. Es entstanden Canyons, Höhlen, Grotten, Überhänge und steile Riffe bis in große Tiefen.
Man trifft jahreszeitbedingt Engelshaie und verschiedene Rochenarten und sehr häufig Barrakuda- und Kleinfischschwärme, Bonitos, Zackenbarsche, Muränen, Bernsteinmakrelen und vieles mehr. Die Höhlen sind v.a für Makrofotografen ein Paradies.

Wer nach El Hierro will, fliegt nach Teneriffa und dann entweder mit einem Inlandsflug (30 Min.) weiter oder mit der Fähre (2,5 Std.). Auf der Insel gibt es keine Hotels, sondern meist recht gut ausgestattete Appartments oder Pensionen, die allerdings sehr einfach sind. Bei einer passenden Auswahl sind wir gerne behilflich!

Die Insel überrascht. Es gibt Fichten- und Pinienwälder und sogar Regenwald. An anderen Ecken ragen Naturdenkmäler aus Lavagestein aus dem Wasser und man sollte sich unbedingt mit dem Mietwagen die Insel ansehen - das lohnt! Besonders schöne Aussichten, sogenannte Miradors, sind auf der Landkarte gekennzeichnet.

El Hierro ist wie auch die anderen Kanaren vulkanischen Ursprungs was sich in der Unterwasserwelt in vielen bizarren Formationen, Höhlen und Grotten wiederspiegelt. Bei wirklich guten Sichtweiten kann man Begenungen mit Delphinen, Pilotwalen, Schildkröten und auch Mondfischen haben. Es gibt Zachenbarsche, Muränen, Sepias u.v.m. Auch die Kleinsten sind zur Freude der Makrofotografen stark vertreten. Toller Tipp für die Kanaren!

Wie auch El Hierro erreicht man La Gomera via Teneriffa und einer stündlichen Fährverbindung. La Gomera ist die zweit kleinste Insel den Kanaren und ungefähr 30 km westlich von Teneriffa. Die Insel ist fast rund mit 25 km Durchmesser. Der Alto de Garajonay ist knapp  1500m hoch und vulkanisch. Bekannt ist La Gomera durch seinen einzigartigen "Urwald" mit Lorbeer- und Erikabäumen sowie der weltweit nur hier existierenden Pfeifsprache der Gomeros "El Silbo".

Wer hier All Incusive Hotels und Sandstrände sucht, sucht vergeblich - dafür findet man magisch schöne Landschaften und Ruhe. Wanderungen im Nebelhochwald, Besuche der zahlreichen traditionellen Orte, ein Bummel über den Marktplatz oder die herrliche mediterane Küche sorgen für einen wunderbaren, erholsamen Urlaub.

Auch das tauchen auf El Hierro ist streßfrei. Man geht es gemütlich an und macht meist 2 Tauchgänge täglich.
Kristallklares Wasser, riesige Fischschwärme, Delphine und eine märchenhaft anmutende vulkanische Unterwasserlandschaft voller Basaltstelen, Steilwände und Höhlen wartet auf die Taucher und auch viele Apnoeisten.