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Andy's Liveaboard‑Tour durch Ägypten

Unser Andy war wieder für dich unterwegs – diesmal führte ihn seine Reise nach Ägypten, wo er zahlreiche Schiffe besucht hat. Auf seinem Programm standen bestehende Partner, neue Partner und mögliche zukünftige Liveaboards, damit wir bei fish & trips jederzeit genau wissen, was wir dir empfehlen. Für uns zählt, dass du auf Safari eine sichere, gut organisierte und entspannte Woche erlebst. Deshalb schauen wir uns die Schiffe persönlich an, prüfen Details, sprechen mit Crews und verschaffen uns einen Eindruck von Qualität, Ausstattung und Atmosphäre.

Andy's Reisebericht – Liveaboards in Ägypten

Seine Tour startete in Port Ghalib – einem der wichtigsten Ausgangspunkte für Tauchsafaris im südlichen Roten Meer. Der Hafen ist nur rund 15 Minuten vom Three Corners Fayrouz Plaza entfernt und perfekt gelegen, wenn du direkt nach der Ankunft an Bord gehen möchtest. Die Marina wirkt modern, ist teilweise noch im Ausbau, bietet aber Lokale, Geschäfte und eine angenehme Promenade. Viele Schiffe legen hier an oder machen kurze Stopps zwischen den Touren, sodass Andy mehrere Liveaboards nacheinander besichtigen konnte.

Das erste Schiff seiner Inspektion war die Emperor Elite, die bereits beim Betreten einen gepflegten Eindruck vermittelte. Sicherheit nimmt die Crew sehr ernst, was sich in Warnsystemen, Fluchtwegplänen und der allgemeinen Organisation widerspiegelt. Das Hauptdeck wirkt aufgeräumt und gut strukturiert. Unter Deck fallen die kräftigen Muster und Farben auf, die nicht jedermanns Geschmack sind, aber die Kabinen bieten viel Stauraum, individuell regulierbare Klimaanlagen und sogar Ventilatoren. Oberdeckkabinen haben kleine Fensteröffnungen und am Bug ist Rauchen erlaubt. Für Taucher wichtig: Die Zodiac‑Ausstattung ist gut, inklusive Leiter für den Einstieg.

Weiter ging es zur Sea Serpent Excellence, die an diesem Tag einen kurzen Stopp einlegte. Da alle Kabinen leider belegt waren, blieb der Blick ins Schiffsinnere begrenzt. Was auffiel, war die Lagerung der Koffer im Außenbereich ohne Abdeckung. Die Ruhebereiche könnten eng werden, wenn alle gleichzeitig entspannen möchten, denn das Oberdeck bietet etwa zehn Liegeplätze. Je nach Gästestruktur werden passende Tauchguides eingesetzt, die entweder überwiegend Deutsch oder Englisch sprechen – ein wertvolles Detail für Gäste, die sich bei Briefings eine bestimmte Sprache wünschen.

Im Hafen von Hurghada besuchte Andy anschließend die Alsuraya, die seit letztem Jahr neu in unserem Programm ist. Das Schiff befand sich kurz vor dem letzten Feinschliff vor der ersten offiziellen Ausfahrt. Die Ausstattung ist komfortabel und auf Taucher ausgerichtet, auch wenn ein wichtiges Sicherheitsfeature noch fehlt: ENOS oder ein anderes Ortungssystem. Der Reeder versprach allerdings, dies zeitnah nachzurüsten. Das Tauchdeck punktet mit durchdachten Ladestationen, zwei Toiletten und einer Dusche. Getaucht wird über Zodiacs, beide mit Leiter. Wer nur wenige Tauchgänge hat, sollte vorab Bescheid geben, da ein privater Guide notwendig sein kann.

Ein weiterer Stopp war die Red Sea Aggressor II (MY Tranquility), die in einer älteren Gegend nahe des ehemaligen Beirut Hotels lag. Trotz des schlichten Umfelds machte das Schiff selbst einen ordentlichen Eindruck. Kabinen bieten viel Platz für Gepäck unter den Betten, Aufenthaltsbereiche wie Restaurant und Lounge sind komfortabel gestaltet. Am Sonnendeck gibt es ein Jacuzzi und genügend Raum zum Entspannen. Am Tauchdeck stehen Ladestationen bereit, und Rauchen ist ausschließlich am oberen Deck erlaubt.

Danach folgten zwei weitere Schiffe der Emperor‑Flotte: die Emperor Superior und die Emperor Asmaa. Sie liegen zwischen dem Marriott und der Hurghada Marina, zugänglich über eine Anlage mit kleinem Strand, den Gäste vor oder nach der Safari nutzen können. Andy fand besonders das gut erhaltene Holzdekor ansprechend, das auf beiden Schiffen eine warme Atmosphäre erzeugt. Moderne Wandpaneele wirken im Vergleich etwas künstlich, aber die Sicherheitsstandards der gesamten Emperor‑Flotte sind bestens und machten einen zuverlässigen Eindruck.

Ein Highlight der Tour war das brandüberholte AVO von Seamad Liveaboards. Das Schiff wurde in Safaga gerade frisch überarbeitet und bietet viel Platz sowie zahlreiche Holzdetails. Die Bar am Hauptdeck wurde neu gestaltet, die beiden Suiten erhielten einen eigenen Zugang und besitzen jeweils ein Jacuzzi sowie Sonnenliegen. Auch das Sonnendeck hat einen Whirlpool. Das Schiff war noch nicht komplett fertiggestellt, zeigte aber viel Potenzial und eine Größe, die für Gruppenreisen oder Safaris mit hohen Komfortansprüchen ideal ist.

Spannend war für Andy auch der Blick hinter die Kulissen in der Werft bei Safaga, wo Schiffe gebaut und überholt werden. Die Avo lag direkt davor, sodass er die Entstehung und Modernisierung eines Liveaboards aus nächster Nähe beobachten konnte. Für uns bei fish & trips ist dieser Einblick wichtig, weil er zeigt, wie viel Arbeit, Wartung und Feinabstimmung notwendig sind, um ein sicheres und zuverlässiges Safari‑Schiff in Betrieb zu halten.

Fazit von unserem f&t-Korrespondenten aus Ägypten:

Alle Schiffe, die er besuchte, entsprachen den gängigen Sicherheits- und Qualitätsstandards. Sauberkeit, Organisation und der Gesamteindruck waren durchwegs gut.

Für dich bedeutet das:
Egal ob du eine entspannte Nordtour möchtest, anspruchsvolle Driftdives im Süden planst oder nach einem Schiff mit mehr Komfort suchst – die Liveaboards unserer Partner in Ägypten bieten dir eine solide und vertrauenswürdige Basis für eine großartige Tauchsafari.

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