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fish & trips Reisebericht aus erster Hand

Unser Team ist regelmäßig in verschiedenen Ländern, Destinationen und auf Safarischiffen unterwegs, um Hotels, Resorts und Tauchbasen persönlich zu besuchen. So bleiben wir für dich stets am Puls der Zeit und kennen die Besonderheiten jeder Destination aus erster Hand. Durch diese laufenden Inspektionsreisen können wir dir nicht nur topaktuelle Empfehlungen geben, sondern auch aus eigener Erfahrung beraten – kompetent, authentisch und mit echter Leidenschaft für das Reisen.

Alex’ Erfahrungsbericht: Eine Woche im Canareef Resort im Addu Atoll

Schon bei der Ankunft in Malé beginnt die Reise ins Canareef Resort angenehm und unkompliziert. Ein Mitarbeiter des Resorts empfängt dich direkt in der Ankunftshalle und begleitet dich vom internationalen Terminal zum Inlandsflug. Dein Gepäck wird für den Weiterflug neu aufgegeben und bis zum Boarding kannst du die Airport-Lounge nutzen – inklusive Snacks und Getränke. Der anschließende Flug nach Gan im Addu Atoll dauert rund eine Stunde. Auch dort wartet bereits ein Mitarbeiter des Resorts, der dich in wenigen Minuten zum Speedboat bringt. Nach einer kurzen Überfahrt von etwa fünfzehn Minuten erreichst du die Insel und wirst mit einer frischen Kokosnuss willkommen geheißen. Beim Check‑in erhältst du einen ersten Überblick über das weitläufige Resort, bevor dich ein Golfcart zu deiner Villa bringt.

Das Canareef Resort überzeugt vor allem durch seine Größe. Mit rund vier Kilometern Länge ist die Insel außergewöhnlich weitläufig. Selbst wenn das Resort ausgebucht ist, verläuft sich alles so gut, dass du nie das Gefühl hast, in einer großen Anlage zu sein. Kein Stress beim Frühstück, keine überfüllten Strände, keine überlaufenen Bars. Da es keine Wasserbungalows gibt, bleibt das Inselbild offen und großzügig. Die 271 Villen verteilen sich angenehm, wodurch Atmosphäre und Privatsphäre sowohl für Taucher als auch für Ruhesuchende ideal sind.

Alex war für sieben Nächte in einer Premium Beach Villa mit Whirlpool untergebracht. Die Villa liegt ruhig am langen Strandabschnitt und bietet viel Platz, Privatsphäre und direkten Meerzugang. Während einer ausführlichen Resort‑Tour zeigt der Front-Office-Manager Sherzod Berdov sämtliche Einrichtungen – und davon gibt es viele. Ein Spa, Tennisplätze, ein Wassersportzentrum, Yoga, ein klimatisiertes Fitnessstudio, ein Kids-Club, der Canareef Eco Park, der Chefs Garden und mehrere Restaurants und Bars sorgen dafür, dass die Woche abwechslungsreich bleibt.

Für Taucher empfiehlt sich die Lage zwischen Dive Center und Dhoni Bar, idealerweise in einer Sunset Beach Villa, da du dir so lange Wege sparst. Praktisch sind die kostenlosen Golfcarts, die du jederzeit per kurzem Anruf bestellen kannst. Mit dem All‑Inklusive‑Paket erhältst du außerdem Leihfahrräder, was noch mehr Freiheit auf der knapp vier Kilometer langen Insel bedeutet.

Während des Aufenthalts besuchte Alex mehrere Restaurants und Bars des Resorts, darunter die Dhoni Bar, das Kilhi Restaurant, das Keymaa Restaurant, die Dhoaraa Bar und die Meeraa Bar. Die Auswahl ist groß genug, damit sich auch bei einer Woche Aufenthalt keine Routine einschleicht. Besonders praktisch ist, dass du trotz der Größe der Insel überall leicht einen Platz findest – weder Restaurants noch Bars wirken überfüllt. Besonders schön ist der Sonnenuntergang an der Kuda Beach Bar & Grill. Da diese Bar allerdings bereits um 18 Uhr schließt, lohnt es sich, sich rechtzeitig mit einem Sundowner einzudecken und den Blick über den Indischen Ozean zu genießen.

Tauchen mit Diverland & Werner Lau

Die deutschsprachige Tauchbasis Diverland / Werner Lau ist bestens organisiert und gleichzeitig angenehm unkompliziert. Der Check‑in dauert nur wenige Minuten und für tägliche Tauchgänge meldest du dich bequem über eine WhatsApp‑Gruppe an. Bis zwei Stunden vor Abfahrt kannst du dich an‑ oder abmelden. Die geplanten Tauchplätze werden täglich ausgeschrieben, sodass du deine Tauchwoche flexibel gestalten kannst.

Alex’ Tauchgänge führten unter anderem nach Bushi Inside, Bushi Outside, Banana Thila, Tiger Shark Point, Manta Point, Turtle Point und zum berühmten Wrack der British Loyalty. Das Addu Atoll überrascht mit einer enormen Vielfalt: Haie, Mantas, Schildkröten, Thunfische, Muränen, Drückerfische, riesige Anemonenfelder, Clownfische, bunte Korallenlandschaften und das größte Wrack der Malediven – hier bekommst du eine beeindruckende Mischung aus Großfisch und abwechslungsreichen Riffen.

Fazit: Ein gelungener Aufenthalt – und bestimmt nicht der letzte

Alex’ Fazit fällt eindeutig aus: Das Canareef Resort bietet viel Platz, viel Ruhe, viel Natur und eine unglaublich flexible Tauchbasis. Zusammen mit der guten Anbindung, der entspannten Atmosphäre und den abwechslungsreichen Einrichtungen ist es eine ideale Wahl für alle, die eine authentische Malediven‑Insel ohne Massentourismus suchen. Alex kommt ganz sicher wieder – und empfiehlt dir dieses Resort besonders, wenn du die Malediven von ihrer ursprünglichen Seite erleben willst.

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